Die meisten Futtermittelbetreiber wissen bereits, dass ihre Stromrechnung zu hoch ist.
Was sie nicht wissen, ist, welche Maschine es verursacht - und in welcher Schicht.
In einer traditionellen Futtermittelfabrik bedeutet die Energieüberwachung in der Regel nur eines: das Ablesen des Hauptverbrauchsmessers am Monatsende.
Diese Zahl sagt dir, wie viel du ausgegeben hast, aber nichts darüber, wo das Geld hinging.
War es die Schlauchmühle, die bei geringer Last arbeiteten, die Pelletmühle, die bei einem langen Wechsel anhielt, die Trocknermaschine, die länger als nötig in der Nachtschicht arbeitete?Der Extruder im Leerlauf, während die Bediener auf die nächste Charge warteten?
Ohne Daten auf Maschinenebene bleibt jedes Gespräch über die Senkung der Energiekosten theoretisch. Sie wissen, dass das Problem existiert. Sie können es nicht genau bestimmen. Also ändert sich nichts.
Ein IoT-System mit Energiemonitoring verbindet sich direkt mit einzelnen Maschinen und misst den Stromverbrauch automatisch - keine manuellen Messwerte, keine Spekulationen am Ende des Tages.
Die Daten, die verfügbar werden:
Eine Sache, die viele Futtermittelbetreiber überrascht: Sie können nicht optimieren, was Sie nicht gemessen haben.
Bevor man darüber spricht, welche Ausrüstung man aktualisieren, welche Prozesse man anpassen oder welchen Schichtplan man ändern soll, braucht man einen Grundsatz: Wie sieht das für die Anlage eigentlich aus?Wie sieht abnormal aus??
Die IoT-Energieüberwachung von Futteranlagen erstellt diese Basislinie automatisch, vom ersten Tag an. Innerhalb von Wochen haben Sie echte Daten, mit denen Sie anstelle von Schätzungen und Annahmen arbeiten können.
Das ist der Unterschied zwischen einem Energiegespräch, das im Kreis läuft, und einem, das zu tatsächlichen Entscheidungen führt.
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